Freitag, 27. April 2012

Radrennen vom Motorrad fotografieren(?)

Wie unschwer zu erkennen ist, höre ich regelmäßig den Podcast Happy Shooting. Und wie viele andere habe ich mich durch ältere Folgen gehört.

Dabei habe ich auch Folge #228 mit einer Frage von Zunder passiert. Er wollte wissen, ob die Moderatoren Tipps zum Fotografieren eines Radrennens vom Motorrad aus haben. Dazu habe ich den Podcastmachern einen Kommentar geschickt. Der war dann aber wohl doch etwas lang für die Sendung und so habe ich mich entschieden den Text hier zu veröffentlichen.

Außerdem habe ich beschlossen, es diesen Sommer einmal zu probieren. Ich werde dann davon berichten.

Hier geht es los mit dem Text aus der Originalmail:

Doch jetzt zum Thema. Also ich habe die Frage und die Antwort darauf gehört - und auch den Folgekommentar gelesen.
Nun habe ich das Fotografieren vom Motorrad im Wettkampf nie probiert. Und ich würde es auch keinem empfehlen. Aber als Kampfrichter im Triathlon (Schwimmen, Radfahren, Laufen) habe ich in den letzten Jahren einige hundert Kilometer in Radrennen auf dem Motorrad verbracht.

Ich gehen einmal davon aus, dass wir hier nicht von einem inoffiziellen Vereinsrennen oder ähnlichem reden.

Dann ist auf alle Fälle folgendes zu beachten:

1. Du musst das mit dem Veranstalter absprechen.

Die Strecken für Radrennen werden soweit möglich, voll oder wenigstens teilweise für den normalen Verkehr gesperrt. Wenn man da mitfahren will, braucht man eine Genehmigung vom Veranstalter. Ansonsten wird man von den Helfern ganz schnell von der Strecke geholt. (Die dürfen das!) Und wenn man Pech hat, gibt es ein längeres Gespräch mit der Polizei, die meist auch vor Ort ist.
Selbst wenn das Rennen über eine für den Verkehr freie Strecke geht, kann man Probleme beim Fotografieren bekommen. Denn dann muss die STVO beachtet werden. Und die hat da so ihre eigenen Ansichten zum Thema "Herumturnen auf dem Sitz".
Den Kontakt zum Veranstalter findet ihr übrigens in der Ausschreibung zum Rennen.
Am meisten Erfolg wird man wahrscheinlich bei kleineren Veranstaltungen haben. Dort gibt es nur bedingt professionelle Fototeams. Und dann freut der Veranstalter sich über jeden, der gute Bilder liefert. Das heißt natürlich auch, dass du nicht nur deine Freunde fotografieren solltest.
Wenn du das OK des Veranstalters habt, lösen sich vielleicht auch gleich zwei weitere Probleme für dich.
Zum einen haben die meisten Veranstalter sich mit der Anmeldung auch gleich eine allgemeine Fotoerlaubnis ausstellen lassen. Auf die kannst du dann quasi als zugelassener Fotograf mit aufsetzen und die Bilder weiterverwenden.
Zum anderen haben die vielleicht ein passendes Gefährt für dich. Denn:


2. Du brauchst einen wirklich erfahrenen Motorradfahrer

Selbstfahren verbietet sich von selbst - schon durch die STVO, die hier in vielen Punkten immer noch gilt.
Das Mitfahren in einem Radrennen ist nicht einfach. Die Rennradfahrer dürfen nicht gefährdet und möglichst auch nicht behindert werden. Klar.
So muss der Fahrer nicht nur sein Motorrad beherrschen. Er muss auch wissen, wie sich Rennradfahrer verhalten. Die meisten Motorradfahrer unterschätzen dass.
"Echte" Rennradfahrer bremsen nicht. Das heißt die fahren zum Beispiel regelmäßig mit 30 - 40 km/h um enge Kurven. Das Motorrad muss "mitschwimmen" - mit doppelter Beladung, einem Beifahrer der hinten herumturnt, außerhalb der Ideallinie - da fahren die Radfahrer - , mit Zuschauern auf der Straße, die fotografieren wollen und so weiter.
Selbst unter den erfahrenen Motorradfahrern (die ich kenne) gibt es viele, die nur ungern "Presse fahren". Es ist ihnen einfach zu ansträngend. Sie sollen ja möglichst ruhig und gleichmäßig fahren, damit die Aufnahmen etwas werden, und dabei den Wettkampf nicht stören. Das ist in dem Verkehr - schlicht gesagt - schwierig.
Wenn also ein Motorradfahrer behauptet, das mache er mal so eben, dann würde ich mir einen anderen Fahrer suchen.
Übrigens hat der Fahrer das Sagen. Er ist für die Sicherheit aller zuständig. Ich als Beifahrer kann nur "Wünsche" äußern. Der Fahrer muss selber entscheiden, ob er dem nachkommt. Das sollte man vorsichtshalber vorher so mit dem Fahrer absprechen, damit es keine folgenschweren Missverständnisse gibt.


3. Ein passendes Motorrad muss sein

Als Gefährt geht eigentlich nur ein Motorrad (also genaugenommen: motorisiertes Zweirad). Man sieht zwar auf einigen Veranstaltungen auch Quads, Autos und Motorräder mit Beiwagen als Begleitfahrzeuge. Aber die behindern den Wettkampf sehr, da sie breit sind. Auf engeren Landwegen oder wenn nur eine Fahrbahn zur Verfügung steht, hängt das Motorrad mitten im Renngeschehen und blockiert womöglich den gesamten Platz zum Überholen.
Dann darf man die benötigte Motorleistung nicht unterschätzen. Das Motorrad muss in der Lage sein, in kürzester Zeit mit zwei Personen von 50km/h auf 80km/h zu beschleunigen. Der handelsübliche Roller vom Baumarkt schafft das nicht (es gibt aber Roller, die das können).
Und das Motorrad sollte hinten etwas haben, dass das Abrutschen des Beifahrers vom Sitz behindert. Es muss nicht unbedingt eine Gepäckbox sein. Ein Gepäckträger tut das auch. Da man sich am Fahrer mit Kamera nicht festhalten kann, sollte eine gute Griffmöglichkeit geben. Erfahrungsgemäß hat jede Strecke mindestens eine Stelle (Schlagloch oder Schwelle), die einen hinten kurz aus dem Sitz hebt.
Ach ja, die Fußrasten hinten dürfen auch nicht fehlen. (Lacht nicht, ihr glaubt nicht, was Veranstalter einem da alles an Fahrzeugen anbieten...)


4. Ich empfehle eine entsprechende Kleidung

Es passiert zwar sehr selten. Aber man sollte durchaus darauf vorbereitet sein, dass man sich mit oder ohne Motorrad hinlegt. Das passiert dann durchaus bei 50km/h. Wer es nicht glaubt, braucht nur einmal in die Berichterstattung zur "Tour de France" durch zu schauen. Es empfiehlt sich daher Schutzkleidung zu tragen. T-Shirt und kurze Hose sind riskant.
Ein Problem ist der Helm. Normale Integralhelme haben einen zu geringen Gesichtsausschnitt, um dort drin mit einer Kamera sicher hantieren zu können. Ich empfehle einen Police- oder einen Jet-Helm. Beim Jet-Helm kann man bei Bedarf das Visier abnehmen.
Handschuhe kann man sich sparen. Sie behindern nur beim Fotografieren.
Die Fotos im Kommentarlink fand ich übrigens interessant. Ich kenne Fahrer, die hätten den Fotografen/Beifahrer mit diesem Helm nicht mitgenommen.


5. Die Vorbereitung

Auch, wenn ich mich wiederhole: Radrennen sind nicht langsam. Die meisten Situationen bzw. Motive währen nicht lange. Man muss schnell sein. Für ausgiebige Einstellungen an der Kamera ist da keine Zeit.
Auf der anderen Seite ändern sich die Lichtbedingungen regelmäßig. Gebäude, Büsche oder Bäume geben plötzlich Schatten, wo eben noch Sonne war. Man fährt um die nächste Kurve und plötzlich hat man Gegenlicht. Man fährt durch eine Wohnstraße und plötzlich haben alle Häuser im Hintergrund ein hässliches Streifmuster. Besonders beliebt ist auch die Kurvenstrecke, auf der man kaum noch Zeit hat, abzudrücken.
Wer das vermeiden will und möglichst optimal zum Schuss kommen möchte, sollte sich vorbereiten. Dazu gehört es, die Strecke auf einer Karte zu analysieren. Der Streckenverlauf finden sich meist auf der Homepage der Veranstaltung. Wenn man diese Strecke zum Beispiel auf Google Maps als Satellitenaufnahme im Großformat anzeigt, kann man schon einige Problemzonen und Möglichkeiten erkennen oder ausschließen.
Besser ist es natürlich, man fährt die Strecke vorher schon einmal ab. Dann kann man sich die Sahnestückchen als Location herauspicken. Auch den Untergrund kennt man dann. Das ist nicht ganz unwichtig. Langzeitbelichtungen auf Kopfsteinpflaster sind selten erfolgreich.


6. Die passende Sitzhaltung

Das ist dann das eigentliche Problem. Da man die Leute in der normalen Sitzposition bestenfalls von der Seite sieht, muss man sich etwas einfallen lassen. (Video-)Kameraleute sitzen deswegen regelmäßig quer oder rückwärts. Aber die haben das meistens auch geübt. Und sie bevorzugen Fahrer, die sich damit auskennen. Denn schon ein heftiges nach rechts drehen, sorgt für mehr Instabilität des Motorrades, die der Fahrer ausgleichen muss.
Wichtig ist, dass man sich das OK des Fahrers dazu holt. Wenn der sich unwohl fühlt, wird er sich entsprechend verhalten und Bereiche im Rennen suchen, die unproblematisch sind. Da ist dann aber auch nichts los - also auch nichts zu fotografieren.
Vorher eine Probefahrt auf freier Strecke hilft. Dabei ist es wichtig, dass es auch einmal über Bodenschwellen bzw. durch ein Schlagloch fährt. Man muss dafür als Beifahrer ein Gefühl entwickeln.
Die Videoaufnahmen werden häufig aus sehr tiefen Positionen gemacht. Das ist auch verständlich. Die Radfahrer hängen quasi auf ihren Lenkern, um windschlüpfig zu sein. Wenn man da die Gesichter einfangen will, muss man recht weit runter mit der Kamera. Bei den Videokameras der Profis ist das kein Problem. Die drehen ihren Sucher einfach nach oben. Mit der DSLR stelle ich mir das schwieriger vor. Hier hilft eventuell ein Schwenkmonitor und der Liveview. Dennoch muss man sich dabei in der Fahrt recht weit hinunter begeben.
Ach ja, hätte ich fast vergessen: Motorräder wackeln hinten! Ich habe manchmal schon Schwierigkeiten meine paar Notizen lesbar zu schreiben. Wer die Kamera ans Gesicht hält, muss sie auch gut festhalten können. Sonst könnte das ein blaues Auge geben. Das kann man vorher im Auto auf einem Feldweg gut üben - natürlich als Beifahrer. Auf alle Fälle darf man sich nicht auf den Anschein verlassen. Kleinere Schlaglöcher sieht man meist recht spät und auch gar nicht.


7. Kameraeinstellung

Die Kameraeinstellungen dürften auf dem Motorrad nicht so sehr von der Aufnahme an einem festen Standort abweichen.
Aufgrund der möglichen schnellen Wechsel würde ich es hier aber mit der Blendenautomatik (Einstellung: T / Tv) probieren. Sonst arbeite ich manuell.
Der Abstand bei Seitenaufnahmen dürfte selten über 4m betragen. Wer also einen Radfahrer komplett von der Seite aufnehmen will, braucht eine entsprechende Brennweite von maximal 50mm KB (wenn ich mich nicht verrechnet habe).
Beim Fotografieren nach hinten beträgt der Abstand aber gerne einmal 30m. Kein Radfahrer fährt gerne in den Abgasen eines Motorrades. Ein einzelner Fahrer ist dann deutlich kleiner und wird zusehends zum Hochformat. Da ist man dann schnell bei 300mm Brennweite und mehr.

Rechnet man den Aufwand zusammen, würde ich sagen, das sich das Fotografieren vom Motorrad kaum lohnt. (Video ist etwas anderes.)
Daher habe ich bisher darauf verzichtet. Ich behaupte einmal, man bekommt vom Rand der Strecke aus mindestens genau so spektakuläre Ergebnisse.
Dennoch kann es sich lohnen, beim Veranstalter anzufragen. Dann kann man eventuell auch über gesperrte Straßen zu den interessanten Punkten fahren, um dort am Wegesrand zu fotografieren. So bekommt man die Radfahrer häufiger vor die Linse. Ich weiß, dass Pressefotografen das regelmäßig machen.
Ich kann mich übrigens nicht daran erinnern, jemals einen Fotografen auf dem Motorrad fotografieren gesehen zu haben. Da kann mich aber meine Erinnerung im Stich lassen. Bei Video - wie schon erwähnt - ist das etwas anderes.

Ich denke, vieles was ich oben gesagt habe, kann man auch auf Nachbarbereiche übertragen. Also auch beim Shooting innerhalb des Vereins oder bei den nicht angemeldeten, vereinsinternen Meisterschaften sollte man auf vieles davon achten. Und auch bei Laufveranstaltungen, Inlineskatern, Motorradausfahrten, RTFs (RadTourenFahrten) u.ä. kann es nicht schaden, sich vorher entsprechende Gedanken zu machen.
Komme ich noch zu der Frage, wie ich den Radfahrer im Rennen fotografiere. Das tue ich nämlich durchaus - vom Straßenrand aus.


1. Standort

Ich meide den Start- und den Zielbereich. Im Triathlon ist das dann der Übergang zur Wechselzone. Dasselbe gilt für Verpflegungsstellen. Dort ist mir zu viel Publikum, dass natürlich immer im falschen Moment vor die Linse läuft. Außerdem fotografieren dort quasi alle. Das gilt auch für andere Ansammlungen von Leuten.
Ich achte bei der Standortwahl zuerst auf einen guten Lichteinfall.
Wichtig ist, wie häufig die Radfahrer an mir vorbeikommen. Dazu muss man sich vorher den Streckenverlauf angesehen haben. Es gibt Punkte, da kann man schnell zu einer anderen Position wechseln, an der das  Feld später noch einmal vorbei kommt.
Wenn man es weniger hektisch bevorzugt, lohnen sich Anstiege und Kurven. In beiden Fällen sind die Radfahrer relativ langsam, ohne erschöpft zu wirken. Man hat hier mehr Zeit, den richtigen Augenblick zu treffen.
Beim Anstieg sollte man einen Punkt finden, wo die Fahrer ihren Schwung verloren haben. Das ist von der Steigung abhängig. Dann kommen sie langsam mit dem Oberkörper aus der tiefen Lage hoch und man kann sie schön von vorne fotografieren.
Bei den Kurven stelle ich mich meist circa 20m hinter der Kurve auf die Innenseite. Viele Rennradfahrer fahren eine große Kurve. Dabei bleiben die Beine stehen. Sie rollen nur durch. Und gleichzeitig richten sie ich etwas auf. Zusammen mit der Schräglage des Rades gibt das sehr dynamisch wirkende Aufnahmen von vorne bzw. schräg vorne.
Ach ja, wenn du stehst, bist du im allgemeinen größer als die Radfahrer. Von einem mitgebrachten Regiestuhl aus werden die Aufnahmen meist besser und bequemer.
Auf der geraden Strecke suche ich nach einem möglichst freien Sichtfeld, um schon früh abschätzen zu können, was da kommt und noch entscheiden zu können, wie ich aufnehme. Eine ganz leichte Kurve ist von Vorteil. Man kann sich einfach ein besseres Bild machen. Wenn dann da auch noch ein Feldweg oder eine kleine Querstraße reingeht, aus der man den Überblick nicht verliert, ist es perfekt. Die Seitenstraße kann ich dann nämlich dazu nutzen, Abstand für Bilder von der Seite zu gewinnen. Das erspart das Herumhantieren mit mehreren Objektiven. Oder ich kann auf Objektive mit großen Zoombereichen verzichten. Die sind meist nicht so lichtstark, wie ich es gerne hätte.
Ein anderer interessanter Ort ist eine Brücke über die Rennstrecke. Wenn man daneben noch genug Zeit und andere Punkte zum fotografieren hat, sollte man das Shooting von oben einmal ausprobieren. Besondere Hingucker werden die Bilder, wenn es quer über die Straße einen schönen Schattenwurf gibt.


2. Kameraeinstellungen

Wie schon gesagt; wenn ich einen festen Standpunkt habe, arbeite ich meist mit manueller Einstellung (M). Ich reguliere dann nur sporadisch nach. Nur wenn die Lichtverhältnisse sich zum Beispiel durch dunkle Wolken schnell und deutlich ändern, gehe ich hier auf Blendenautomatik (T/Tv) und gebe die Zeit vor.
Zumindest die Beine des Radfahrers sind häufig in Bewegung. Bei einer normalen Kurbel und einer normalen Trittfrequenz von 80U/min sind die Füße schon mit 17km/h unterwegs. Wenn ich die Füße also scharf bekommen möchte, brauche ich mindestens eine 1/500 als Zeiteinstellung. Darunter verwischen die meisten Beine.
Wenn ich einen Radfahrer beim Vorbeifahren fotografieren will, rechne ich mit 30km/h (Triathlon/Einzelzeitfahren) bzw. 50km/h (normales Radrennen). Mitziehen erfolgt dann mit dem Standardwert: 1/30 sec. bzw. 1/50 sec. Das gibt gute Bilder. Wenn die Füße auf dem Bild einmal eine Umdrehung machen sollen, gehe ich auf 1/15 sec. Das sieht teilweise etwas netter aus.
Will ich die Radfahrer beim Vorbeifahren einfrieren, brauche ich 1/1000 sec. besser 1/2000 sec.
Bei den schnellen Verschlusszeiten ist ein lichtstarkes Objektiv angebracht wenn nicht sogar notwendig. Vorsichtshalber drehe ich die ISO immer soweit herauf, dass ich etwas Reserve habe. Wer möchte schon das beste Bild verpassen/verpatzen, weil plötzlich nicht mehr genug Licht da war.
Ich fotografiere Sportveranstaltungen immer in schneller Serienaufnahme (Stellung: CH auf meiner Nikon mit 6 Bildern/sec) und suche mir nachher das beste Bild heraus.
Und ich speichere die Daten im 12-Bit-Raw-Format (verlustfrei komprimiert), um später noch ein paar grundsätzliche Fehler wie den Weißabgleich korrigieren zu können.

Nachtrag

Ich habe mich zwischenzeitlich noch weiter mit dem Thema beschäftigt. Dabei habe ich noch folgende Informationen gefunden:

1. Belichtung.

Als alter Analogfotograf stehe ich immer noch etwas auf Kriegsfuß mit den Möglichkeiten der ISO-Einstellung. Daher bin ich bisher noch auf den Gedanken gekommen, einfach einmal die ISO-Automatik zu nutzten.

2. Bildformat

Man sollte ich mit den Einstellungen der kamerainternen Entwicklung anfreunden. Bei recht stabilen Wetterverhältnissen, kann man dann auch direkt im JPEG-Format aufnehmen. Das verkürzt die Zeit bis zur Veröffentlichung (im weitesten Sinne), weil man sich die Nachbearbeitung sparen kann.

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