Montag, 21. Mai 2012

Helgoland - etwas für Naturfotografen

Ich war gerade ein paar Tage auf Helgoland. Empfehlenswert.
Diese Ruhe - einfach nur herrlich. Auch wenn man für eine Insel "ohne Autos" ziemlich viel auf den Verkehr achten muss. Übrigens alles Elektrofahrzeuge.
Und auch wenn man die Insel innerhalb von 24 Stunden erkundet hat (inkl. Umrundung mit dem Börteboot). Für Tierfotografen wie meine Frau sind 4 Tage zu kurz.

Dreizehenmöve vor dem Lummenfelsen von Helgoland (c) Ehrhardt Petter


Denn es beginnt die Brutsaison der Vögel in den Felsen. Dreizehenmöven, Trottel Lummen, Basstölpel und andere kann man aus nächster Nähe beim Brüten in den Klippen fotografieren. Hier kein (Natur-)Motiv zu finden, wäre schon eine Kunst. Eher hat man Probleme der Bilderflut Herr zu werden.
Entsprechend dicht war die Anzahl der mehrere Tausend Euro teuren Objektive auf dem Klippenrandweg.
Das Fotografenpublikum war übrigens sehr international: Niederlande, Skandinavien und aus dem englischsprachigen Raum.


persönliche Notiz:
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